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		<lastBuildDate>Wed, 19 May 2010 11:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fenster zur Wiener Welt</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Michael Rederer, Leiter von www.wien.at online, im Interview über den Relaunch der Webplattform der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kinder &amp; Co: Warum der Relaunch von www.wien.at?</b><br />Michael Rederer: „www.wien.at ist in den 15 Jahren seines Bestehens enorm gewachsen – an Seiten, Applikationen und Zugriffen. Das Content-Angebot muss gut strukturiert, neue Services integriert, den Ansprüchen der Leserschaft Rechnung getragen werden. Der letzte Relaunch war immerhin 2005 – Zeit für das nächste Kapitel!“</p>
<p><b>Was ist dabei Ihr Ziel?</b><br />Die Leserschaft und den Content zusammenbringen! Es gibt verschiedene Suchsituationen, mal hat man ein Stichwort im Kopf, dann ein nicht genau umrissenes Thema. Oft sucht man heute topografisch, also nach lokalen Informationen, die man vorzugsweise in einer Karte darstellt. Diesen verschiedenen Zugängen wollten wir Rechnung tragen. Und dann gibt es noch den umgekehrten Fall: Content sucht User. </p>
<p><b>Was meinen Sie damit konkret?</b><br />Wir haben ein sehr umfangreiches Angebot, es war mitunter schwer geworden, die Leserschaft innerhalb der Plattform auf neue Services aufmerksam zu machen. Durch bessere, zum jeweiligen Content passende Bewerbung anderer Angebote soll uns das besser gelingen.</p>
<p>Und schließlich wollten wir die mit der Zeit entstandenen langen „Klickpfade“ verkürzen. Der Content wird verdichtet, z. B. durch die neuen Channel-Seiten oder direkt eingebundene Stadtplanausschnitte oder Videos. Das alles natürlich in einem zeitgemäßen, freundlichen Erscheinungsbild verpackt.</p>
<p><b>Welche Veränderungen bringt der Relaunch?</b><br />Die Gliederung der Seite wurde geändert: horizontale und kontextabhängige – je nach aufgerufener Seite – vertikale Navigation. Es gibt fünf Hauptbereiche – wir verwenden hier den Begriff „Zugangswelten“ – Themen, Virtuelles Amt, Stadtplan, TV, Bezirke. D. h. hier wird die gesamte Leistungspalette der Stadt Wien im Internet auf einen Schlag sichtbar – sehr dicht der Bereich Themen mit allen Inhalten aus den Fachabteilungen, neu gegliedert in neun „Channels“.</p>
<p><b>Welche Veränderung fällt sofort ins Auge?</b><br />Wohl das neue Design: eine neue Anmutung, eine neue Schriftart, größerer Stellenwert der Bildelemente. Auf der Startseite die große Top-Story. In der Vergangenheit hatten wir ja immer mehrere gleich große (oder besser gesagt gleich kleine) Bild-Anreißer. Wir haben es bei vielen Themen bedauert, sie nicht entsprechend ihrer Bedeutung mit einem großen schönen Bild darstellen zu können.</p>
<p><b>Was ist neu im breiten Angebot? Neue Inhalte?</b><br />Nun, Content hatten wir ja schon in der Vergangenheit genug – je nach Definition zwischen 40.000 (redaktioneller Content) und über 100.000 Seiten (inkl. Aussendungen, Protokollen etc.), hunderte Formulare und Anwendungen. Unser primäres Ziel war es ja, diese Angebote noch besser ins Licht zu rücken.</p>
<p>Aber ja, es gibt auch neuen Content: der neue Stadtplan zum Beispiel enthält mittlerweile über 50 Layer (Datensätze), von aktuellen Baustellen über Museen, Kindergärten, Schulen bis zu den Stadtwanderwegen. Alle diese Daten sind übrigens über die „Erweiterte Suche“ des Stadtplans auch barrierefrei abrufbar. Und neu ist die Sammlung von rund 700 Video-Clips aus den letzten Jahren unter dem Namen „wien.at TV“, die laufend ausgebaut wird.</p>
<p><b>www.wien.at hat einen exzellenten Ruf in Sachen Barrierefreiheit. Warum ist das so wichtig für die Stadt?</b><br />Jeder Mensch hat das Recht auf die Informationen, die für ihn wichtig sind und die er im täglichen Leben braucht. Dazu muss eine Information nicht nur vorhanden, sondern auch zugänglich und verständlich sein. Nur so ist ein selbstbestimmtes Leben möglich.</p>
<p><b>Der Relaunch von www.wien.at bringt bei einigen Artikeln das neue Zeichen „LL“. Was heißt das?</b><br />Es bedeutet „Leicht Lesen“. Wenn Sie dieses Zeichen anklicken, kommen Sie auf Seiten, die so geschrieben worden sind, dass sie möglichst viele Menschen leicht verstehen können. Das gilt zum Beispiel für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Das gilt aber auch für Menschen, die schlecht lesen können oder auch für Menschen aus anderen Ländern, die nicht gut Deutsch sprechen.</p>
<p>„Leicht Lesen“ bedeutet nicht, dass die Inhalte verkürzt oder zusammengefasst werden. Es bedeutet nur, dass zum Beispiel möglichst wenige Fremdwörter verwendet werden, dass die Sätze möglichst einfach geschrieben werden oder dass man keine unverständlichen Abkürzungen benutzt. Wenn die Informationen für viele Menschen leicht verständlich sind, ist das auch eine Entlastung für die Kundinnen und Kunden und auch für die Beamtinnen und Beamten.</p>
<p><b>Was war die größte Herausforderung beim neuen medialen Angebot?</b><br />Als öffentliche Behördenwebseite sind wir dazu angehalten, Inhalte barrierefrei zugänglich zu machen. Das nehmen wir sehr ernst, www.wien.at hat diesbezüglich seit vielen Jahren einen sehr guten Ruf.</p>
<p>Beim Aufarbeiten eines jahrealten Video-Bestands stößt man hier aber mitunter an die Grenzen der Ressourcen: Filme sind zu untertiteln, eine vollständige Transkription ist erforderlich, zusätzliche Audiospuren sind ebenso gefordert. Wir haben derzeit etwas mehr als die Hälfte der fast 700 Clips transkribiert und untertitelt.</p>
<p><b>Wie viel Arbeit steckt im Relaunch?</b><br />Das ist bei so großen und lang dauernden Projekten mit vielen Beteiligten nur ungefähr zu berechnen. Mehr als ein Jahr hat ein Team von rund fünf Kolleginnen und Kollegen nahezu ausschließlich an diesem Projekt gearbeitet. Dazu kommen noch die internen und externen Programmier-Leistungen. Und genau genommen müsste man auch jene sicher mehr als 100 Personen dazuzählen, die in unterschiedlichem Ausmaß an dem Projekt mitgearbeitet haben: Feedback, inhaltliche Anpassungen, Organisation … </p>
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			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>wohnpartner: Das Nachbarschafts-Service im Gemeindebau</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Seit kurzem gibt es ein neues Service im Gemeindebau. wohnpartner hilft, wenn es zu Konflikten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Nachbarschafts-Service der Stadt Wien übernimmt die Aufgabe, gemeinsam mit den BewohnerInnen die hohe Wohn- und Lebensqualität in den städtischen Wohnhausanlagen zu sichern. Zur Stärkung der Nachbarschaft bietet wohnpartner vielfältige Projekte und Maßnahmen im Bereich Gemeinwesen, Konfliktarbeit und Prävention an.</p>
<p><b>Öffnungszeiten Hauptlokale:</b> Montag, Dienstag, Donnerstag von 9.00 bis 18.00 Uhr. Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr. Mittwochs sind alle Lokale geschlossen.</p>
<p><b>Öffnungszeiten Außenstellen:</b> Montag 9.00 bis 18.00 Uhr, Donnerstag 12.00 bis 18.00 Uhr.<b> Telefonisch erreichbar unter:</b> 24 503-01-080<br /><br /><br /><b>wohnpartner-Lokal 1_2_8_9_20</b><br />12., Karl-Meißl-Straße 1<br />Telefon: 01/24503-20080<br /><br /><b>wohnpartner-Lokal 3_4_11</b><br />11., Simmeringer Hauptstraße 13<br />Telefon: 01/24503-11080<br /><br /><b>wohnpartner-Lokal 5_6_7_12</b><br />12., Schönbrunner Straße 259<br />Telefon: 01/24503-12080<b><br /><br />Außenstelle: wohnpartner-Lokal „Reumannhof“</b><br />5., Margaretengürtel 100-110/5/1<br />Telefon: 01/24503-05080<br /><br /><b>wohnpartner-Lokal 10</b><br />10., Triester Straße 52-54/12/R1<br />Telefon: 01/24503-10080</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Streitthema Kinderlärm</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Wer mit Kindern lebt, weiß, dass es sehr laut werden kann. Was kann man tun, um Konflikte mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kinder &amp; Co: Viele Eltern kennen das: Die Kinder toben durch die Wohnung, die Nachbarinnen und Nachbarn fühlen sich durch den Lärm belästigt. Wie kann man die Situation entschärfen, ohne den Bewegungsdrang der Kinder komplett zu unterbinden?</b><br />Josef Cser: Zunächst einmal ist es günstig, mit den Nachbarinnen und Nachbarn einen guten Kontakt zu pflegen – sich vorzustellen, wenn man einzieht und schwierige Situationen zu besprechen. Informationen, wann und vielleicht weshalb „Ruhe“ besonders wichtig ist, können helfen, Konflikte zu entschärfen oder im Vorfeld erst gar nicht entstehen zu lassen. Man kann ja auch vielleicht auf einen Spielplatz ausweichen. Kinder brauchen ohnehin selbst auch ruhige Phasen, in denen sie Brettspiele oder Bücherlesen einem Bewegungsspiel vorziehen. Auch kleine Kinder sollten vermittelt bekommen, dass man in einem Miethaus&nbsp; nicht alleine wohnt. Es gibt Nachbarinnen und Nachbarn und die haben auch Bedürfnisse. Je besser man diese kennt, desto geringer ist das Konfliktpotenzial.<b><br /><br />Ab wann spricht man von Lärmbelästigung oder anders gefragt: Welcher Geräuschpegel ist Nachbarinnen und Nachbarn in Bezug auf Kinder zumutbar, Stichwort Babygeschrei in der Nacht?</b><br />Lärm ist immer eine subjektive Wahrnehmung und durch gesetzliche Regelungen sind diese Konflikte unserer Erfahrung nach nicht in den Griff zu kriegen. Richtlinie sollte sein: Alle Parteien in einem Haus sollten sich wohlfühlen können und alle Dinge des „normalen“ Lebens, wozu sicherlich auch gehört, dass Babys nachts aufwachen und dann oftmals weinen, sollten stattfinden können.<b><br /><br />Manche Häuser sind sehr hellhörig, sodass man gar nicht großartig Krach machen muss, um von den Nachbarinnen und Nachbarn gehört zu werden. Was kann man tun, um den Lärm zu dämmen?</b><br />Einfache Maßnahmen, wie Teppiche legen oder Hausschuhe tragen, können oft eine Lösung sein, auch Filzfußerl für Möbel, die oft verrückt werden müssen.<b><br /><br />Macht es Sinn, eine Sachverständige oder einen Sachverständigen zu holen, und falls ja, mit welchen Kosten muss man rechnen?</b><br />Sachverständige kosten immer viel Geld und wir kennen keinen Fall, wo das eine Lösung brachte.<b><br /><br />Im Sommer kann sich die Situation weiter verschärfen. Stichwort offene Fenster, spielende Kinder im Freien. Gibt es eine allgemeine Regelung, ab wann zum Beispiel am Wochenende im Garten oder auf der Terrasse gespielt werden darf?</b><br />Auch hier gilt die Devise – wer Rücksicht nimmt, beugt dem Konflikt vor. Es gibt keine andere Lösungsmöglichkeit für Konflikte, als das gemeinsame Gespräch mit den Nachbarinnen und Nachbarn zu suchen und gemeinsame Vereinbarungen treffen. Wenn beide Seiten das Gefühl haben, dass ihre Bedürfnisse ausreichend Platz haben, können Konflikte verhindert werden.<b><br /><br />Gilt es auch, eine Mittagsruhe einzuhalten?</b><br />Da, wo es Regelungen über die Hausordnung gibt – Kleingartenvereine haben das beispielsweise häufig – ist es sinnvoll, sich daran zu halten. Die Hausordnung ist ja bekannt, wenn man sich entschließt, in einer Wohnung oder einem Kleingarten einzuziehen. Sich daran zu halten, ist Ausdruck eines respekt- und rücksichtsvollen Miteinanders.<b><br /><br />Gelten die Regelungen sowohl für private Gärten bzw. Terrassen als auch für allgemein zugängliche Spielplätze im Hof?</b><br />Diese Regelungen sind in der Hausordnung nachzulesen, aber auch hier wieder der Hinweis auf Rücksichtnahme und Gespräche.<b><br /><br />Wenn der Konflikt mit den Nachbarinnen und Nachbarn durch Reden nicht mehr zu lösen ist: Wohin kann man sich um Unterstützung wenden?</b><br />Für Bewohnerinnen und Bewohner des Wiener Gemeindebaus gibt es die Service-Einrichtung wohnpartner – die ehemaligen „Gebietsbetreuungen städtischer Wohnhausanlagen“ wurden mit Beginn diesen Jahres auf Initiative von Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig personell und budgetär deutlich aufgestockt. Hier wird Unterstützung und Begleitung in Nachbarschaftskonflikten mit professionellen Methoden wie Mediation angeboten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>schneller. besser. bürgernäher.</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Wien zählt zu den am besten verwalteten Städten der Welt. Auch online hat die Stadt die Nase...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum 15. Geburtstag präsentiert sich www.wien.at, die Online-Plattform der Stadt Wien, im neuen Erscheinungsbild: mit neuen Themenwelten, fast 600 virtuellen Amtswegen, einer überarbeiteten Stadtplansuche und rund 700 Videos. Michael Rederer, Leiter von wien.at online: „Es gibt fünf Hauptbereiche: Themen, Virtuelles Amt, Stadtplan, TV, Bezirke. Hier wird die gesamte Leistungspalette der Stadt Wien im Internet auf einen Schlag sichtbar.“</p>
<p>Was sofort auffällt: Die Seiten sind übersichtlicher gestaltet, Texte leichter zu finden, multimedialer aufbereitet. Dazu gehört eine verbesserte Navigationsführung ebenso wie direkt eingebundene Videos oder Stadtplanausschnitte.</p>
<p><b>Neu: Wiener Stimme</b><br /><br />Die Startseite im neuen Layout bietet einen kompakten Überblick über die wichtigsten Nachrichten aus allen Bereichen der Stadt und der Stadtverwaltung, Neuigkeiten, Veranstaltungen, zuständige Behörden – jeweils zum Thema passend. Viele Artikel können als MP3 auf den Audioplayer geladen werden. Oder man lässt sie sich vorlesen.</p>
<p>Die Wiener Forschungseinrichtung FTW hat dafür extra Ö1-Sprecher Stephan Pokorny in eine Online- Vorlesestimme „umgewandelt“. Gefördert wurde die Entwicklung dieser einzigen synthetischen Wiener Vorlesestimme vom WWTF (Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds).</p>
<p><b>Großer Video-Channel</b><br /><br />Zahlreiche Themen findet man auch im Wien.at-TV-Videochannel: rund 650 Videos sind abrufbar. Viele in Österreichischer Gebärdensprache, mit Untertitel oder als Transkription. Denn öffentliche Inhalte müssen für alle zugänglich sein.<br /><br /> Auch das Virtuelle Amt ist barrierefrei. Es bietet den zentralen Überblick über die Leistungen des Magistrats. Ermöglicht unmittelbar die Erledigung von 600 Amtswegen. Mehr als 100 davon mit neuer, leicht verständlicher Anleitung. Außerdem bieten 30 Videos in Gebärdensprache Infos zu den wichtigsten Amtswegen.</p>
<p><b>Rund 130.000 Seiten</b><br /><br />Die hohen Zugriffszahlen waren schon bisher ein Beweis für die Benutzerfreundlichkeit und Aktualität der Webseite. Im März 2010 verzeichnete www.wien.at rund 919.000 Unique Clients. Die Homepage ist mit rund 130.000 Seiten eine der umfangreichsten Webseiten Österreichs.</p>
<p>Besonders populär ist der Stadtplan: Dieser bietet eine Fülle an stets aktuellen Inhalten und macht die Infrastruktur der Stadt sichtbar: die aktuelle Verkehrslage, Kindergärten, Ärzte, Museen und vieles mehr. Alles in eine zeitgemäße Anwendung verpackt, die neue Perspektiven auf Wien eröffnet. </p>
<p><b></b>Auch wenn sich viel geändert hat, auch in Zukunft findet man in der Veranstaltungsdatenbank der Stadt Wien Tausende Termine. Und der Club wien.at bietet auch weiterhin überaus attraktive Clubaktionen und Gewinnspiele. </p>
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			<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischen Kindergarten und Bühne</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Er sieht aus wie ein Popstar und stand bereits mit Bobby McFerrin auf der Bühne. Doch Emanuel Treu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lehrberuf scheint keine schlechte Ausgangsposition für eine Musik-Karriere zu sein. Als Sting noch Gordon Sumner, hieß unterrichtete er Sport und Musik. Reinhold Bilgeri, ausgebildeter Mittelschullehrer für Geographie, Philosophie, Deutsch und Psychologie, feierte mit „Video Life“ einen internationalen Hit. Und Zeichenprofessor Stefan Weber sorgte jahrzehntelang mit seiner Rockband „Drahdiwaberl“ für exzessiven Spaß auf Wiens Bühnen.</p>
<p>Auch Emanuel Treu ist Lehrer. Musik spielt in seinem Leben eine große Rolle. Er unterrichtet Gitarre und leitet einen Schulchor. Und nebenbei bastelt er an seiner Musik-Karriere. Er startete diese nach einem mehrmonatigen Gastspiel beim Österreichischen Bundesheer. Da gründete er mit Freunden die Formation „Kurt und seine Rockerfreunde“. Das war eine Rockband – für Menschen unter zehn Jahren.<b><br /><br />Kurt und seine Rockerfreunde</b><br /><br />„Wir waren drei männliche ausgebildete Kindergartenpädagogen, haben Kinderlieder komponiert und im Studio aufgenommen und sind drei Jahre lang durch die Kindergärten in den verschiedensten Gemeinden in Österreich getourt. Mit einem sehr interaktiven Programm inklusive Handpuppen, Mitmach-Songs und Geschichten“, erinnert sich Emanuel Treu. Seine Freunde nennen ihn übrigens Emi, so wie die Plattenfirma – EMI (<i>Electric and Musical Industries)</i>. </p>
<p>Mit teilweise mehr als 100 Konzerten pro Jahr wollten „Kurt und seine Rockerfreunde“ den Kindern in Österreich ein unverwechselbares Band-Konzert-Feeling geben. Es wurden drei Alben aufgenommen, zwei Videoclips gedreht und professionelles Marketing betrieben. Damit finanzierte Emanuel Treu damals sein Studium an einem privaten Konservatorium.<b><br /><br />Frontmann von Egon 7</b><br /><br />„Ich schätze mich sehr glücklich, ein viel praktizierender Musiker zu sein.“ Emanuel Treu sang mit Egon 7 bei der Ö3-Mountainmania schätzungsweise für rund 100.000 Menschen und spielte Gitarre. „Ich denke, dass mich diese Tätigkeit nicht nur als Musiker, sondern auch als Pädagoge bereichert. Durch meine Auftritte versuche ich, mir die Begeisterung an der Musik zu erhalten um diese bestmöglich weitergeben zu können. Ein Pädagoge zu sein, macht nur Sinn, wenn man lebt, was man unterrichtet. Solange der Musiker in mir lebt, lebt der Pädagoge in mir.“</p>
<p>Schon früh begann Emanuel Treu zu unterrichten. Vorerst privat. Später auch an öffentlichen Institutionen. Heute eben an der BAKIP 21. „Lehrer zu sein, sehe ich nicht als meinen Beruf, sondern als meine Berufung.“ Der ausgebildeter Kindergartenpädagoge leitet weiters das diesjährige musikalische Fortbildungsprogramm für praktizierende Pädagogen bei „Kinder in Wien“. Emanuel Treu: „Ich gebe dort in Form von Seminaren meine Erfahrungen mit der musikalischen Erziehung von Kindern weiter und befasse mich mit dem pädagogischen Umgang mit der Gitarre im Kindergarten.“ </p>
<p>Emanuel Treu ist in Wien aufgewachsen und geblieben, während seine gesamte Familie ins Ausland gegangen ist. Sein Vater arbeitet als Komponist und Arrangeur in Italien. Seine Mutter war früher Sängerin und sein Bruder arbeitet als Musiker in der Schweiz. Musik liegt Emanuel Treu offensichtlich im Blut.<b><br /><br />A cappella mit Bobby McFerrin</b><br /><br />Auch wenn er das Lehren als seine Berufung sieht, bastelt er seit Jahren an seiner Karriere und hat sich dabei auf A-cappella-Solo-Songs spezialisiert. Der größter Erfolg bisher: ein Auftritt mit Stimmwunder Bobby McFerrin. „Ich habe mich im Laufe meines Studiums auf A-cappella-Solo-Songs spezialisiert und habe Konzerte in ganz Österreich gegeben. Die Philosophie: nur ich mit einem Mikrofon – und das Publikum.“ Er hat renommierte Wettbewerbe gewonnen: „The Voice 2006“, „Musicmaker 2008“. Sein Soloprojekt pausiert im Moment. Seine umfangreiche Lehrtätigkeit und sein Engagement bei der Ö3-Coverband lassen kaum Zeit über. </p>
<p>Trotzdem ist er generell zufrieden mit dem Leben, so wie es ist. Und die internationale Pop-Karriere kommt vielleicht noch. Emanuel Treu: „Ich liebe die Herausforderungen, denen ich mich täglich zu stellen versuche, habe Zeit für Musik, Zeit für das Unterrichten, Zeit für mich selbst und für die Menschen, die ich liebe. Ein Freund von mir hat mal gesagt: ,Du tust das, was du willst.‘ Da muss man doch glücklich sein.“</p>
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			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vanilleduft auf der Babyrassel? Nein, danke!</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Gut riechendes Spielzeug kann bei Kindern Allergien auslösen und den Geruchssinn beeinträchtigen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: Zu einer Babyrassel, die nach Vanille riecht, greifen nicht nur Kleinkinder gerne: Auch viele Eltern erliegen den Verkaufstricks der Spielzeugindustrie – und kaufen das Spielzeug, ohne an die Folgen zu denken. Die sollte man allerdings nicht unterschätzen. Denn ein Übermaß an künstlichen Düften kann vor allem bei Kleinkindern zu Allergien sowie zur frühen Beeinträchtigung des Geruchssinns führen. Außerdem stecken Kinder gut riechende Dinge gerne in den Mund, was dazu führen kann, dass sie kleine Teile verschlucken.Alternative: HolzspielzeugDie optimale Alternative zu künstlich duftendem Plastikspielzeug ist das gute alte Holzspielzeug. Gründe dafür gibt es mehrere: So ist Holz zum Beispiel ein nachwachsender, langlebiger Rohstoff und greift sich außerdem gut an. Auch der Umwelt kommt Holzspielzeug zugute. Bei der Herstellung entstehen keine belastenden Schadstoffe oder Nebenprodukte und die Entsorgung ist unproblematisch. Nach Möglichkeit sollte das Holz aus heimischen Wäldern kommen. Einziger Nachteil: Qualitativ gutes Holzspielzeug ist nicht billig, aber nahezu unverwüstlich. Es kann somit über Generationen weitergegeben werden. Beim Kauf sollte man allerdings darauf achten, dass das Holz nicht unbehandelt ist. Das ist nämlich ein idealer Nährboden für Bakterien. Besser ist gewachstes Spielzeug, weil es sich auch waschen lässt. Auch sollte man Vollholzprodukte bevorzugen, weil aus dem Leim von Sperrholzprodukten giftiges Formaldehyd ausdünsten kann.Worauf Sie achten solltenGenerell sollte gutes Spielzeug robust sein, sich leicht reparieren lassen sowie vielseitig und lange einsetzbar sein. Es sollte Kindern helfen, die Umwelt zu begreifen und dennoch Spaß machen. Je einfacher daher etwas gestaltet ist, desto mehr Möglichkeiten lässt es der kindlichen Fantasie. Ebenfalls wichtig: Immer Spielzeug kaufen, das der geistigen und den körperlichen Fähigkeiten des Kindes entspricht. Für Eltern ist es nicht immer einfach, aus dem Riesenangebot das Richtige herauszufinden. Ein guter Wegweiser sind daher Kennzeichnungen (etwa „spiel gut“ für pädagogisch wertvolles Spielzeug oder das „GS-Zeichen“ für geprüfte Sicherheit).Ausborgen und tauschen Kinderspielzeug muss übrigens nicht immer neu sein: Fragen Sie doch einfach FreundInnen, Verwandte und Bekannte danach. Sie werden staunen, wie froh manche Eltern sind, wenn die Platz raubenden Kartons weniger werden. Sollte sich noch einmal Nachwuchs einstellen, können die Sachen ja auch wieder retourniert werden. Ebenfalls ein guter Tipp sind</p>
<p>Spielwarenbörsen, Tauschzentralen und Flohmärkte. Damit kann man Geld sparen und </p>
<p>Abfall vermeiden. Abschließender Tipp: Alte Spiele wie „Blinde Kuh“, „Donner-Wetter-Blitz“ oder „Alles, was Flügel hat, fliegt“ zeigen, dass man auch ohne Spielzeug Spaß haben kann.<br /><br /><b>Infos und Broschüren zu Spielen, Spielzeug und Kennzeichnungen bekommt man bei der Umweltberatung.</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflegeeltern gesucht!</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Pflegekinder können von ihren leiblichen Eltern nicht betreut werden und brauchen eine liebevolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kinder &amp; Co: Warum wird ein Kind zum Pflegekind?</b><br />Martina Reichl-Roßbacher: Wenn Eltern ihrer Erziehung nicht nachkommen können – und das kann unterschiedliche Gründe haben. Zum Beispiel gesundheitliche: Der Vater oder die Mutter haben eine psychische Erkrankung. Oder das Kind wird vernachlässigt, weil die Eltern drogenabhängig sind, es kommt zu Gewalt in der Familie und vieles mehr. Dann können die Kinder nicht bei ihrer Familie bleiben. Sie brauchen Pflegeeltern, die sich für eine unbestimmte Zeit um sie kümmern und für sie sorgen.<br /><br /><b>Was ist der Unterschied zur Adoption?</b><br />Die leiblichen Eltern geben ihr Kind nicht wie bei einer Adoption für immer weg. Sie haben auch nach wie vor bestimmte Rechte, wie ein Besuchsrecht, und Pflichten, zum Beispiel Zahlung des Unterhalts. Der Kontakt zwischen den leiblichen Eltern und dem Kind soll erhalten bleiben.<br /><br /><b>Wer kann ein Pflegekind aufnehmen?</b><br />Sowohl Alleinerzieherinnen und -erzieher als auch homosexuelle Paare oder Familien mit Kindern. Die Bewilligung erfolgt über das Referat für Adoptiv- und Pflegekinder. Drei bis sechs Monate wird begutachtet. Es gibt bestimmte Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen; zum Beispiel, dass man wirtschaftlich in der Lage ist, das Kind aufzunehmen, und auch gesundheitlich nicht überfordert ist.<br /><br /><b>Wie viele Kinder finden eine Pflegefamilie?</b><br />Rund 40 Prozent der Kinder, die nicht in ihrer Familie leben können, übersiedeln in eine Pflegefamilie. Die anderen nehmen andere Betreuungseinrichtungen, wie die Wohngemeinschaften der MAG ELF, auf. Vor allem für Geschwisterkinder und Kinder mit besonderen Bedürfnissen werden Pflegeeltern gesucht.<br /><br /><b>Wenn man ein Pflegekind aufnehmen will, sollte man beispielsweise maximal 40 Jahre älter sein als das zu betreuende Kind …</b><br />Ja, das wird empfohlen, aber es gibt keine starren Regeln. Viel wichtiger als etwa das Alter ist zum Beispiel, dass Pflegeeltern unter anderem Einfühlungsvermögen haben, risikobereit und offen sind und auch fähig sind, Perspektiven zu wechseln. Außerdem müssen sie sich damit zurechtfinden, dass die Kinder zu ihren leiblichen Eltern Kontakt haben.<br /><br /><b>Wie oft haben die Kinder zu den Eltern Kontakt und wie laufen die Treffen ab?</b><br />Wie viel Kontakt es gibt, ist von Fall zu Fall verschieden. Es kann auch sein, dass es nur ein Mal im Jahr ein Treffen gibt. Oder angenommen, der Vater oder die Mutter des Kindes sind in Haft. Dann ist es vielleicht besser für das Kind, dass es zwar davon weiß, mit dem Vater oder der Mutter aber nur brieflich Kontakt hat, weil der Besuch im Gefängnis das Kind verstören könnte. Also es finden gar keine Treffen statt. Es ist sehr wichtig, dass der Kontakt zu den leiblichen Eltern positiv erfolgt.<br /><br /><b>Was, wenn man mit den leiblichen Eltern gar nicht zurechtkommt?</b><br />Wir versuchen vorab festzustellen, welche Pflegeeltern mit welchen Eltern übereinkommen könnten und welche wahrscheinlich gar nicht miteinander können. Es geht nicht darum, dass Pflegeeltern und leibliche Eltern sich hervorragend verstehen und Freundinnen bzw. Freunde werden. Sie müssen sich aber zumindest respektieren und wertschätzen.<br /><br />Die leiblichen Eltern sind dennoch Eltern, auch wenn sie nicht die sind, die für die Erziehung sorgen. Sie können dann eben eine andere Rolle erfüllen. Etwa die besuchender Eltern.<br /><br />Es ist kontraproduktiv, wenn die Pflegeeltern die leiblichen Eltern schlecht darstellen, das ist auch für die Kinder negativ. Am besten funktioniert es, wenn jede bzw. jeder sich mit der Rolle, die sie bzw. er erfüllt, zurechtfindet und die Rolle der bzw. des anderen akzeptiert.<br /><br /><b>Warum ist das wichtig?</b><br />Haben sie zu ihren Eltern einen positiven Kontakt, wissen die Kinder, dass es sie gibt und sie, soweit sie können, für sie da sind. Studien zeigen, dass Kinder, die einen positiven Kontakt zu ihren leiblichen Eltern haben, ihre Identität gut entwickeln und sich auch in der neuen Familie besser zurechtfinden.<br /><br /><b>Haben alle Pflegekinder Kontakt zu ihren Eltern?</b><br />Es ist selten, dass Pflegekinder gar keinen Kontakt zu ihren Eltern haben. Oft sind es aber leider auch die Eltern selbst, die daran nicht interessiert sind. Es kann andererseits genauso vorkommen, dass das Kind zumindest eine Zeit lang keinen Kontakt mehr wünscht.<br /><br /><b>Sind Pflegekinder „schwieriger“ zu erziehen?</b><br />Pflegekinder haben oft schon viele leidvolle Erfahrungen gemacht. Es ist mitunter nicht klar, ob diese Auswirkungen haben werden. Sie sind oft mit ihrer Vergangenheit beschäftigt, die sie noch nicht so gut verarbeiten können. Das ist für Pflegeeltern sicher nicht immer ganz leicht, aber wir versuchen, sie darin zu unterstützen und bereiten sie auf die Aufgabe vor.<br /><br /><b>Was, wenn die Pflegeeltern mit dem Kind gar nicht mehr zurechtkommen?</b><br />Das kommt zum Glück nicht so häufig vor. Wenn es wirklich nicht geht, gibt es eine Art Auszeit. Dann lebt das Kind beispielsweise für einige Zeit in einer Wohngemeinschaft der MAG ELF oder in einer Krisenpflegefamilie. Wir versuchen aber immer, dass der Kontakt zu den Pflegeeltern während dieser Zeit aufrechtbleiben kann.<br /><br /><b>Ist es einfacher, wenn man bereits selber Kinder hat?</b><br />Es ist unterschiedlich, das kann man nicht verallgemeinern. Es ist manchmal so, dass Pflegeeltern, die bereits Väter oder Mütter sind, bei manchen Dingen gelassener sind. Andererseits genießen es manche Pflegekinder oft sehr, das einzige Kind zu sein. </p>
<p>Natürlich gibt es Streit, aber der unterscheidet sich meist nicht von normalen Geschwisterkonflikten. Falls die eigenen Kinder mit dem Pflegekind nicht können, stellt sich das meist bereits bei der ersten Begegnung zwischen den Kindern heraus.<br /><br /><b>Wie geht es vor sich, wenn das Bewilligungsverfahren positiv ausgefallen ist und man sich entscheidet, ein Pflegekind aufzunehmen?</b><br />Im Zuge der Eignungsfeststellung haben wir mit der gesamten Familie Kontakt und kennen daher alle Familienmitglieder. Wenn wir eine Pflegefamilie für das unterzubringende Kind als geeignet erachten und sich dies die Familie im Vorfeld vorstellen kann, dann beginnt folgender Ablauf: Zuerst findet ein Gespräch mit den leiblichen Eltern und Pflegeeltern statt. Dann gibt es die so genannte „Anbahnung“. Das heißt, es kommt zur ersten Begegnung mit dem Kind und den Pflegeeltern und eventuell den eigenen Kindern der Pflegefamilie. Dabei hat man schon einen ersten Eindruck davon, wie es läuft.<br /><br />Die Pflegekinder sind während dieser Zeit meist schon woanders untergebracht und leben nicht mehr bei ihren Eltern. Sie sind in Krisenzentren, Wohngemeinschaften oder bei einer Krisenpflegefamilie. Wir geben den Kindern zwei bis drei Wochen Zeit, sich von dieser Umgebung zu verabschieden und in der neuen Familie Fuß zu fassen. Während dieser Zeit kommt es zu Treffen, die Pflegeeltern gehen mit dem Kind spazieren, essen gemeinsam und binden es immer ein bisschen mehr in den Alltag mit ein. </p>
<p>Uns ist auch sehr wichtig, dass die Kinder die Verabschiedungsphase einhalten. Sie haben kein Problem, wieder woanders zu leben, doch es ist wichtig, dass sie dadurch auch lernen, dass es Bindungen gibt. </p>
<p>Bei Säuglingen ist es anders, da wird geschaut, dass das Baby möglichst rasch bei der Pflegefamilie aufgenommen werden kann.<br /><br /><b>In wie vielen Fällen kommt das Pflegekind tatsächlich zu den leiblichen Eltern zurück?</b><br />Das passiert selten. Falls es wahrscheinlich ist, dass die Eltern die Betreuung wieder ganz übernehmen können, versuchen wir, dass das Kind so rasch wie möglich wieder zurückkann. Denn natürlich baut sich zwischen Pflegefamilie und -kind eine enge Beziehung auf. Und eine Betreuung soll auch Bestand haben. Es ist nicht gut für die Kinder, wenn sie wieder aus einem familiären Gefüge herausfallen. </p>
<p>Ist das Kind in Langzeitpflege bei einer Familie gut untergebracht und fühlt sich dort wohl und gibt es tatsächlich einen richterlichen Beschluss, dass es zurück zur leiblichen Mutter oder zum leiblichen Vater soll, so klärt das Jugendamt immer, ob dies im Interesse des Kindes sein kann .Wenn es die Entscheidung des Gerichts nicht mittragen kann, wir dagegen rekurriert.<br /><br /><b>Sie haben einen sehr schwierigen Job – wie schaffen sie es, auch in schwierigen Situationen durchzuhalten?</b><br />Es gibt auch so viel Positives. Zum Beispiel zu sehen, wie sich die Kinder in der Pflegefamilie gesund und gut entwickeln. Und das ist einfach schön. </p>
<p><i>Weitere Infos zur Vermittlung eines Pflegekindes, Anstellung von Pflegeeltern sowie Vorbereitung und Unterstützung gibt es beim Referat für Adoptiv- und Pflegekinder (RAP), <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=9be902bb-5a0e-4f48-8490-486328b7edef" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >9., Lustkandlgasse 50</a>, Telefon 01/40 00-90770, E-Mail: <a href="mailto:kanzlei-rap@ma11.wien.gv.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >kanzlei-rap@ma11.wien.gv.at</a>, Mo bis Fr 7.30–15.30 Uhr</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe bei Zahnschmerz und Co.</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Weichenstellungen fürs Leben oder „Erste Hilfe“ bei kleinen und mittleren Katastrophen mit Kindern:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Krank – und das am Wochenende.</b> Ihr Kind fiebert?&nbsp; In Wien fängt Sie ein dichtes medizinisches Netz auf. Sie können zum Beispiel den Ärztefunkdienst kontaktieren. Er ist unter der Telefonnummer 141 zu erreichen und in den Nachtstunden zwischen 19 und 7 Uhr, an Wochenenden von Freitag, 19 Uhr, bis Montag, 7 Uhr, sowie an Feiertagen ganztägig besetzt. Wenn ein erkranktes Kind jünger als ein Jahr ist, sollte man allerdings unbedingt in die nächste Kinderambulanz fahren. Das Donauspital im SMZ OST, das Preyer’sche Kinderspital, die Krankenanstalt Rudolfstiftung und das Wilhelminenspital haben für Notfälle eine 24-Stunden-Ambulanz für Kinder. Im AKH ist die Notfallambulanz für Kinder am Wochenende und an Feiertagen ebenfalls rund um die Uhr geöffnet. </p>
<p><b>Kontakte:</b>Donauspital im SMZ OST, <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=33e9bdc3-2b3c-44e3-81a6-948fcdcb2ef6#magwienscroll" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >12., Langobardenstraße 122</a>, Telefon 01/288 02-0, <br />Preyer’sches Kinderspital, 10., Kundratstraße 3, Telefon 01/601 91, <br />Krankenanstalt Rudolfstiftung, <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=0ae55b1e-10f9-4504-b76e-1de11c64b232#magwienscroll" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Juchgasse 25</a>, Telefon 01/711 65-0<br />Wilhelminenspital, <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=c4c31d6e-6bf7-43cc-8235-656e83343028#magwienscroll" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >16., Montleartstraße 37</a>, Telefon 01/491 50-0<br />AKH, <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=1112c45e-0406-438a-8e56-99f0a1051de5" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >9., Währinger Gürtel 18–20</a>, Telefon 01/404 00-0<br />Sämtliche Informationen zu Kinderambulanzen in Wien findet man auch unter <a href="http://www.wienkav.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wienkav.at</a>. </p>
<p><b><br />Au, Backe.<br /></b> Zahnschmerzen am Wochenende oder mitten in der Nacht? Unter der Telefonnummer 01/512 20 78 erhalten Sie rund um die Uhr Informationen über diensthabende ZahnärztInnen in den Nachtstunden sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Die Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik hat eine Wochenendambulanz für Schmerzbehandlungen (von 8 bis 13:00 Uhr). In dringenden zahn- und kieferchirurgischen Fällen kann man sich auch an die Ambulanz der Universitätsklinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie im AKH wenden (Tel: 01/404 00-1964 oder 404 00-3964). Auch die Jugendzahnklinik der Stadt Wien hat einen Samstag-Vormittag-Dienst (ist in den Schulferien nicht besetzt; Samstag Vormittag können keine Narkosen durchgeführt werden) eingerichtet, den man vor Inanspruchnahme aber auf jeden Fall telefonisch kontaktieren muss.</p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Jugendzahnklinik der Stadt Wien, <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=5e5656e8-35ae-41ea-8359-44bc14e9ae48" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >9., Salzergasse 28</a>, Telefon 01/40 00-87140, <a href="http://www.wien.gv.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at</a>, <a href="mailto:jugendzahnklinik@ma15.wien.gv.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >jugendzahnklinik@ma15.wien.gv.at</a> </p>
<p><b><br />Giftig oder nicht.</b> <br />Kleinkinder nehmen gern einmal auch Dinge in den Mund, die alles andere als essbar sind – oder in manchen Fällen sogar giftig. Auskunft, ob Entwarnung gegeben werden kann oder ob tatsächlich eine Vergiftung vorliegen könnte, erhält man rund um die Uhr bei der VergiftungsInformationsZentrale unter der Notrufnummer 01/406 43. Im Zweifel ist der/die kleine Patient/-in selbstverständlich in einer Notfallärztlichen Ambulanz vorzustellen, wobei eventuell noch vorhandene Substanzreste bzw. Verpackungsmaterial unbedingt mitzubringen sind.</p>
<p><b><br />Mein Kind wird krank – und ich muss weg</b>. <br />Kein Grund zur Verzweiflung! Auch für solche Situationen gibt es eine schnelle&nbsp; und gute Lösung. Kinderbetreuung Daheim (von Sozial Global) wird vom Fonds Soziales Wien gefördert und unterstützt berufstätige Eltern in genau diesem Fall. Die Pflege schwer erkrankter Kinder, im Sinne einer „Krankenhaus ersetzenden“ Pflege kann allerdings nicht übernommen werden.&nbsp; Hier sollte man sich zum Beispiel an den Verein MOKI (<a href="http://www.moki.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.moki.at</a>) wenden – die Kosten werden unter bestimmten Voraussetzungen teilweise vom Fonds Soziales Wien übernommen. </p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Kinderbetreuung Daheim<a name="6"></a>, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Sandwirtgasse&amp;Adr_Hnr=16" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >6., Sandwirtgasse 16</a>, Telefon 01/58 9 58-221, <a href="http://www.sozial-global.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.sozial-global.at</a><br />Fonds Soziales Wien, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Guglgasse&amp;Adr_Hnr=7" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Guglgasse 7–9</a>, Telefon 05 05 379-66200 oder 01/40 00-66200, <a href="http://www.fsw.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fsw.at</a>&nbsp; </p>
<p><b><br />Medikamenten-Zustell-Service</b>. <br />Die Wiener Apotheken sind auch in der Nacht, am Wochenende und an Feiertagen für Sie da. Die dienstbereiten Apotheken erfahren Sie unter der Telefonnummer 1550. Die Nachtdienstapotheken können auch beim ORF, Text Seite 648 (Wien), aufgerufen werden. Bei der diensthabenden Apotheke können Sie nach einer Beratung durch die Apothekerin bzw. den Apotheker ein rezeptfreies Medikament bestellen, das Ihnen vom Botendienst Veloce zugestellt wird. Falls Sie aber ein Rezept von Ihrem Arzt haben, dann kommt ein/-e BotenfahrerIn zu Ihnen, holt es ab, bringt es in die Apotheke und kommt mit dem Medikament zurück.&nbsp; </p>
<p><b><br />Impfschutz – aber richtig.</b> <br />Welche Vorsorgeimpfungen braucht mein Kind wann, und welche Impfungen sind gratis im Rahmen des Wiener Impfkonzeptes bzw. kostenpflichtig? Einen tollen Überblick über Impfstellen, -kalender und Gratisimpfungen kann man sich beim Gesundheitsdienst der Stadt Wien verschaffen.</p>
<p><b>Kontakt:</b> MA 15, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Thomas-Klestil-Platz&amp;Adr_Hnr=8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Thomas-Klestil-Platz 8/</a><a href="http://www.wien.gv.at/stadtplan/spread.asp?Cmd=adrok&amp;lang=de&amp;advadrwebappID=71f703a8-b95c-44e6-9736-d8bf2219fc8c#magwienscroll" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >2</a>, Telefon 01/40 00-8015, <a href="http://www.wien.gv.at/ma15/konzept.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/ma15/konzept.htm</a></p>
<p><br /><b>Für handicapped Kids.<br /> </b>In den Wiener Kindergärten werden 1.962 Kinder mit besonderen Bedürfnissen von SpezialistInnen betreut. Die Stadt Wien betreibt 253 Integrationsgruppen (127 Kindergartengruppen und 126 Hortgruppen) an 123 Standorten. Zusätzlich werden an dreizehn Stellen für Entwicklungsförderung Beratung, Förderung und Behandlungen angeboten. Der Fonds Soziales Wien unterstützt verschiedene Einrichtungen, die sich auf Frühförderung und Schulbildung für Kinder mit Behinderung spezialisiert haben. Die Wiener Kinderfreunde bieten freizeitpädogische Betreuung in den Ferien und an Wochenenden. Der Wiener Stadtschulrat hat eine Integrationsberatungsstelle eingerichtet. Informationen zu Förderungen – etwa für den Wohnungsumbau – bietet die Kompetenzstelle für barrierefreies Bauen, Planen und Wohnen in Wien. Zuständig für das Landespflegegeld ist die MA 40. Darüber hinaus stehen natürlich die ExpertInnen der MAG ELF für alle Fragen rund um Betreuung und Förderungen zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtige Adressen aller Art </title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Kinderbetreuung, Schulstandorte, Förderungen, Beratung für MigrantInnen und vieles mehr: Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MAG ELF – DIE Adresse für Fragen aller Art.&nbsp; Die MAG ELF ist speziell mit der Unterstützung von Familien und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen beauftragt. Das Amt für Jugend und Familie verfügt über ein umfassendes Beratungsangebot und zahlreiche Serviceeinrichtungen für Familien. Von den Eltern-Kind-Zentren über Beratungsstellen (auch in Krisensituationen) bis zu Einrichtungen des Kinderschutzes und anderen Institutionen reicht die Bandbreite. Die MAG ELF-Rechtsvertretung zum Beispiel bietet durch ihre juristische Kompetenz Rechtsschutz für Kinder zur Sicherung verschiedener familienrechtlicher Ansprüche an. Bei der MAG ELF erhalten Eltern auch einen umfassenden Überblick über Förderungen. Die Servicestelle der MAG ELF ist der Wegweiser durch das umfassende Angebot der MAG ELF und ihrer Kooperationspartner. Die MitarbeiterInnen klären ab, welche AnsprechpartnerInnen oder welche Beratungseinrichtungen für Sie die richtigen sind.</p>
<p> <b>Kontakt:<br /> </b>MAG ELF – Amt für Jugend und Familie, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Ruedengasse&amp;Adr_Hnr=3" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Rüdengasse 11</a>, Servicetelefon 01/40 00-80 11, <a href="http://www.kinder.wien.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kinder.wien.at</a></p>
<p><b><br />Alles zum Thema Kinderbetreuung.</b> <br />Die Wiener Kindergärten (MA 10) sind Träger von 361 Kinderbetreuungseinrichtungen mit rund 36.450 Plätzen. Neben den städtischen Kinderkrippen, Kindergärten und Horten fördert die MA 10 auch private Kinderbetreuungseinrichtungen mit 37.310 Plätzen. Daher sind die ExpertInnen der Wiener Kindergärten auch bei allen Fragen rund um Betreuungsplätze, Ferienbetreuung, Gratis-Kindergarten, Anmeldung, Ermäßigungen, Zuschüsse und vieles mehr erste Ansprechpartner. Denn hier – und natürlich bei den neun Servicestellen – erfahren Sie wirklich alles, was Sie zum Thema Kinderbetreuung in Wien wissen müssen.</p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Wiener Kindergärten (MA 10), <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Thomas-Klestil-Platz&amp;Adr_Hnr=1" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Thomas-Klestil-Platz 1</a>, Telefon 01/277 55 55, <a href="http://www.kindergaerten.wien.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kindergaerten.wien.at</a></p>
<p><b><br />Gut vorbereitet auf die Geburt.</b> <br />Seit 1986 sind die Familienhebammen in der Schwangerenbetreuung und -beratung in vier Stützpunkten, in einigen Schwangerenambulanzen städtischer Krankenhäuser und in einigen Eltern-Kind-Zentren tätig. Jede Schwangere in Wien kann die Einrichtungen der Familienhebammen kostenlos in Anspruch nehmen. </p>
<p><b>Kontakt:</b> MA 15 – Gesundheitsdienst der Stadt Wien,<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Thomas-Klestil-Platz&amp;Adr_Hnr=8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > 3., Thomas-Klestil-Platz 8/2</a>, Telefon 01/40 00-8015, <a href="http://www.wien.gv.at/ma15/hebammen.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/ma15/hebammen.htm</a> </p>
<p><b><br />Eltern-Kind-Zentrum: der beliebte Treffpunkt.</b> <br />Eine tolle Anlaufstelle für Fragen aller Art sind Eltern-Kind-Zentren. In acht Eltern-Kind-Zentren können sich Eltern zu Themen rund um die Geburt, bei Erziehungsfragen, bei wirtschaftlichen Problemen oder rund um Scheidung/Trennung/Obsorge informieren und beraten lassen. An die Eltern-Kind-Zentren sind 26 Elternberatungsstellen angeschlossen. Dort stehen die körperliche und gesundheitliche Entwicklung und die altersentsprechende Förderung Ihrer Kinder im Mittelpunkt. Die ÄrztInnen führen auf Wunsch die Untersuchungen nach dem Mutter-Kind-Pass durch und impfen die Kinder entsprechend dem österreichischen Impfkalender. Schon vor der Geburt werden in den so genannten Elternschulen kostenlose Kurse angeboten, die Neo-Eltern den Start ins Familienleben erleichtern. Ein zusätzliches Plus: der Kontakt mit anderen. </p>
<p><b>Kontakt</b> zu den Elternberatungsstellen: MAG ELF, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Ruedengasse&amp;Adr_Hnr=11" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Rüdengasse 11</a>¸ Servicetelefon 01/40 00-8011 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr), <a href="http://www.wien.gv.at/menschen/magelf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/menschen/magelf</a></p>
<p><b><br />Alles rund um die Schule.</b> <br />Welche Schule gibt es, welche passt für mein Kind, wie sieht es mit der Nachmittagsbetreuung aus, habe ich Anspruch auf Beihilfen? Einen guten Überblick über die Angebote der Schulen bietet der Wiener Online Schulführer. Abseits davon ist die Schulinfo Wien des Stadtschulrates die erste Anlaufstelle für Information und Beratung in schulischen Angelegenheiten. Auskünfte über SchülerInnenbeihilfen erhält man ebenfalls beim Stadtschulrat.</p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Wiener Online Schulführer: www.schulfuehrer.at<br />Schulinfo Wien, Stadtschulrat für Wien,<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=WipplingerstraÃe&amp;Adr_Hnr=28" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > </a><a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=WipplingerstraÃe&amp;Adr_Hnr=28" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >1., Wipplingerstraße 28</a>, Telefon 01/525 25-7700, <a href="http://www.stadtschulrat.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.stadtschulrat.at</a></p>
<p><b><br />Unterstützung bei Schulproblemen.</b> <br />Die Ombudsfrau für  Schülerinnen, Schüler und Eltern ist Ansprechpartnerin für Probleme,  Sorgen und Ängste im Zusammenhang mit dem Schulgeschehen. Sie gibt den  Betroffenen Hilfestellung durch Information über die rechtlichen  Hintergründe ihrer Probleme und die Möglichkeiten, diese zu lösen. Ziel  ist die Mitwirkung an Problemlösungen durch Kommunikation und  Kooperation. </p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Ombudsfrau für Schülerinnen, Schüler und Eltern, Dr. Monika  Schillhammer, Stadtschulrat für Wien,<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=WipplingerstraÃe&amp;Adr_Hnr=28" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >1., Wipplingerstraße 28</a>, Telefon  01/525 25-77802, <a href="http://www.stadtschulrat.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.stadtschulrat.at</a></p>
<p><b><br />Sicherheit auf dem Schulweg</b>. <br />Das erste Mal mit der Schultüte unterwegs zu sein, ist eine große Herausforderung für TaferlklasslerInnen. Seit dem Jahr 2004 werden deshalb Schulwegpläne für Wiener Volksschulen in Kooperation mit der MA 46&nbsp; und der AUVA-Landesstelle Wien ausgearbeitet. Dargestellt werden die sichersten Schulwege.<br /> <b>Kontakt:</b><br />MA 46, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=NiederhofstraÃe&amp;Adr_Hnr=21" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >12., Niederhofstraße 21</a>, Telefon Infoline Straße und Verkehr 01/955 59, <a href="http://www.schulweg.wien.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.schulweg.wien.at</a>, <a href="mailto:post@ma46.wien.gv.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >post@ma46.wien.gv.at</a></p>
<p><b><br />Allein erziehend – aber nicht allein</b>. <br />In den letzten 30 Jahren haben sich die Lebens- und Familienformen verändert. Die Zahl der Lebensgemeinschaften und der Alleinerziehenden steigt. Auf der Informationsplattform Alleinerziehen in Wien der MA 57 finden Single Mams zu den wichtigsten Themen erste Tipps und Hinweise. </p>
<p><b>Kontakt:</b><br />MA 57, Frauenabteilung der Stadt Wien, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Friedrich-Schmidt-Platz&amp;Adr_Hnr=3" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >8., Friedrich-Schmidt-Platz 3</a>, Telefon 01/40 00-83515, <a href="http://www.alleinerziehen.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.alleinerziehen.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Für Familien mit Migrationshintergrund.</b> <br />Eltern und Kinder mit Migrationshintergrund finden bei der Stadt Wien etliche Hilfestellungen. Neben dem generell sehr umfassenden Angebot der MAG ELF sind dies auch einige sehr spezifische Projekte. Der Verein Familie und Beratung etwa hilft bei Ehe-, Familien- und Erziehungsproblemen in türkischer, serbischer, bosnischer und kroatischer Sprache. Mehrere Elternberatungsstellen in Wien (MAG ELF) verfügen über DolmetscherInnen. REBAS 15 ist ein Kooperationsmodell des Stadtschulrates für Wien mit dem Magistrat: ExpertInnen helfen bei der Lösung von Problemen in der Schule, bei der Erziehung oder bei sozialen Fragen. Im Rahmen des Förderschwerpunkts „Jugend und Sprache“ bietet die Abteilung für Integrations- und Diversitätsangelegenheiten (MA 17) ein Maßnahmenpaket für Kinder im Schulalter an. Interface Wien hat unter anderem spezifische Sprachlern- und Bildungsangebote für Frauen, Eltern und schulpflichtige Kinder von sieben bis zehn Jahren im Programm, und die Schulinfo für MigrantInnen (SIM) sorgt für die individuelle Beratung und Betreuung von Eltern und SchülerInnen hinsichtlich der Aufnahme in Schulen, der Schularten, Schulpflicht und so weiter.</p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Schulinfo für MigrantInnen (SIM), <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=AuerspergstraÃe&amp;Adr_Hnr=15" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >1., Auerspergstraße 15/1/11</a>, Telefon 01/525 25-77869, <a href="http://www.stadtschulrat.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.stadtschulrat.at</a><br />Verein Familie und Beratung (MAG ELF): <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Wurmsergasse&amp;Adr_Hnr=36" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >15., Wurmsergasse 3</a><a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Wurmsergasse&amp;Adr_Hnr=36" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >6</a>, Telefon 01/985 76 03 oder<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Gerichtsgasse&amp;Adr_Hnr=6" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > 21., Gerichtsgasse 6</a>, Telefon 01/277 70-249, <br /><a href="http://www.wien.gv.at/menschen/magelf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/menschen/magelf</a><br /> Elternberatungsstellen mit DolmetscherInnen: MAG ELF,<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Ruedengasse&amp;Adr_Hnr=11" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > 3., Rüdengasse 11</a><a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Ruedengasse&amp;Adr_Hnr=11" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >, </a>Servicetelefon 01/40 00-8011, www.kinder.wien.at, <a href="http://www.wien.gv.at/menschen/magelf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/menschen/magelf </a><br />REBAS 15: <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Gasgasse&amp;Adr_Hnr=8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >15., Gasgasse 8–10</a>, Telefon 01/891 34-0<br />Interface Wien: <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Paulanergasse&amp;Adr_Hnr=3" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >4., Paulanergasse 3/1/2</a>, Telefon 01/524 50 15-18, <a href="http://www.interface.or.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.interface.or.at</a><br />Angebote der MA 17:<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;amp;amp;amp;Adr_Str=Friedrich-Schmidt-Platz&amp;amp;amp;amp;Adr_Hnr=3" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > 8., Friedrich-Schmidt-Platz 3</a>, Telefon 01/40 00-81510, <a href="http://www.wien.gv.at/integration" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/integration</a></p>
<p><b>Kontakte:</b><br />Wiener Kindergärten (MA 10), <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;amp;amp;Adr_Str=Thomas-Klestil-Platz&amp;amp;amp;Adr_Hnr=1" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Thomas--Klestil-Platz 1</a>, Telefon 01/277 55 55, <a href="http://www.kindergaerten.wien.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kindergaerten.wien.at</a><br />Fonds Soziales Wien, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;amp;amp;amp;Adr_Str=Guglgasse&amp;amp;amp;amp;Adr_Hnr=7-9" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Guglgasse7–9</a>, Telefon 05 05 379-66200, 01/40 00-66200, <a href="http://www.fsw.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.fsw.at</a><br />Wiener Kinderfreunde, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Albertgasse&amp;Adr_Hnr=23" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >8., Albertgasse 23</a>, Telefon 01/401 25, <a href="http://www.kinderfreunde.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kinderfreunde.at</a><br />Integrationsberatungsstelle des Stadtschulrates für Wien,<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Wipplingerstraße&amp;Adr_Hnr=28" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > 1., Wipplingerstraße 28</a>, Telefon 01/525 25-77193, <a href="http://www.stadtschulrat.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.stadtschulrat.at</a><br />Kompetenzstelle für barrierefreies Bauen, Planen und Wohnen in Wien, MA 25, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Muthgasse&amp;Adr_Hnr=62" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >19., Muthgasse 62</a>, Telefon 01/40 00-8025, E-Mail: <a href="mailto:barrierefreiestadt@ma25.wien.gv.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >barrierefreiestadt@ma25.wien.gv.at</a><br />MAG ELF – Amt für Jugend und Familie,<a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Ruedengasse&amp;Adr_Hnr=11" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > 3., Rüdengasse 1</a><a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Ruedengasse&amp;Adr_Hnr=11" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >1</a>, Servicetelefon 01/40 00-80 11, <a href="http://www.kinder.wien.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kinder.wien.at</a><br />MA 40, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Thomas-Klestil-Platz&amp;Adr_Hnr=8" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3., Thomas-Klestil-Platz 8</a>, Telefon 01/40 00-80 40, <a href="http://www.wien.gv.at/amtshelfer" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wien.gv.at/amtshelfer</a></p>
<p>Eine umfangreiche Liste von Selbsthilfegruppen und Organisationen finden Sie außerdem unter <a href="http://wien.gv.at/menschen/behinderungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >wien.gv.at/menschen/behinderungen</a>.<br /><br /><br /><b>Hilfe zur Selbsthilfe.</b> <br />Selbsthilfegruppen leisten wertvolle Arbeit und sind auch für viele Eltern eine unverzichtbare Anlaufstelle. Gesundheitsbezogenen&nbsp;Selbsthilfegruppen im Raum Wien unterstützt SUS Wien,&nbsp; eine themenübergreifende Selbsthilfe-Kontaktstelle angesiedelt in der Wiener Gesundheitsförderung.&nbsp; Damit ist seitens der Stadt Wien eine Stelle eingerichtet, in der&nbsp;professionelle MitarbeiterInnen hauptamtlich an der Unterstützung, Aktivierung und Stabilisierung der Arbeit der Wiener Selbsthilfegruppen arbeiten. Zentraler Bestandteil der Leistungen von SUS Wien sind Information, Beratung und Unterstützung&nbsp;von gesundheitsbezogenen&nbsp;Selbsthilfegruppen im Raum Wien sowie jener Personen, welche an Selbsthilfegruppen allgemein bzw. an der Gründung einer Selbsthilfegruppe interessiert sind. <br /> Gleichzeitig übernimmt SUS Wien eine Brückenfunktion zwischen den Selbsthilfegruppen und LeistungserbringerInnen (ÄrztInnen, Pflegepersonen ...) bzw. wichtiger Institutionen im Gesundheits- und Sozialwesen (z. B. Sozialversicherungsträger, Verwaltung, Interessenvertretungen). SUS Wien vermittelt bei Kooperationsanfragen und bietet auch Unterstützung bei Kooperationsanbahnungen. Mit der Vergabe von Förderungen kann SUS Wien die Arbeit der Selbsthilfegruppen auch finanziell unterstützen.</p>
<p><br /> <b>Kontakt:</b> <br /> Wiener Gesundheitsförderung gemeinnützige GmbH – WiG, Selbsthilfe und Empowerment, <a href="https://www.wien.gv.at/stadtplan/link.asp?Cmd=link&amp;Adr_Str=Treustraße&amp;Adr_Hnr=35" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >12., Treustraße 35–43</a>, Stg. 6, 1. Stock, Telefon 01/40 00-76944, <a href="http://www.sus-wien.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.sus-wien.at</a>, <a href="mailto:selbsthilfe@wig.or.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >selbsthilfe@wig.or.at</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Im Notfall für Sie da</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Ein Wasserrohrbruch. Plötzliche Schmerzen oder eine schwere Verletzung. Der Wunsch, nicht allein zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob bei psychischen Problemen, Sicherheitsfragen oder anderem: In Wien stehen zahlreiche Anlaufstellen für Sie zur Verfügung. Die wichtigsten <a href="http://www.wien.gv.at/kontakte/notrufe.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Notrufe und Hotlines</a> sind 24 Stunden täglich für Sie da, auch an Feiertagen. </p>
<p>Bei technischen <a href="http://www.wien.gv.at/verwaltung/notfall/stoerungen.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Störungen</a> helfen zahlreiche Dienste, wie die Fernwärme Wien, rund um die Uhr weiter. </p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:53:00 +0100</pubDate>
			
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