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		<lastBuildDate>Wed, 19 May 2010 11:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>So viel Sonne verträgt Ihr Kind</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Der Hauttyp ist einem bereits in die Wiege gelegt. Er kann nicht verändert werden. ExpertInnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl des Sonnenschutzes richtet sich einerseits nach dem Hauttyp und andererseits nach der Intensität der Sonneneinstrahlung. Hier ein Überblick über die verschiedenen Kategorien:</p>
<p><b>1.)&nbsp; </b><b>Hauttyp 1, keltischer Typ:</b> helle Haut mit Sommersprossen, meist blaue Augen, blonde oder rote Haare, extrem sonnenempfindlich, bekommt fast immer einen Sonnenbrand. Die Haut wird nie braun, sondern immer nur rot. Zeit, die man ungeschützt in der Sonne verbringen kann: maximal zehn Minuten. Empfohlener Lichtschutzfaktor (LSF): 50 +</p>
<p><b>2.)&nbsp; </b><b>Hauttyp 2, nordischer Typ: </b>helle Haut, blonde Haare, wird nur selten braun und oft rot. Ungeschützt maximal zehn bis 20 Minuten in der Sonne möglich. Empfohlener LSF: 30 bis 50<b></b></p>
<p><b>3.)&nbsp; </b><b>Hauttyp 3, gemischter Typ:</b> normal empfindliche Haut, meist brünette Haare, dunkelgraue, grüne oder braune Augen, bekommt manchmal einen Sonnenbrand, schnelle Bräunung. Eigenschutzzeit: 20 bis 30 Minuten. Empfohlener LSF: 20 bis 25</p>
<p><b>4.)&nbsp; </b><b>Hauttyp 4, mediterraner Typ:</b> braune oder schwarze Haare, braune Augen, bräunt sehr schnell, bekommt fast nie einen Sonnenbrand. Zeitraum, den man ungeschützt in der Sonne verbringen kann: 30 bis 40 Minuten. Empfohlener LSF: 15 bis 20</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sonnencreme: Billig muss nicht schlecht sein</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Je edler die Marke und je schöner die Packung, desto besser der Sonnenschutz? Nein! Qualität muss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonne regt den Kreislauf an und sorgt für Glücksgefühle. Aber zu viel Sonne kann die Haut schädigen. Die wichtigsten Kriterien für gute Sonnencremen:</p>
<p><b>UVA- und UVB-Schutz</b><br />Die Filter in der Sonnencreme absorbieren die Strahlungsenergie und wandeln sie in hautfreundliche Wärme um. Beim Kauf sollte man also auf einen Breitspektrumschutz achten. Das heißt, die Creme soll sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen schützen. Heutzutage weiß man, dass beide Strahlungen an der Entwicklung von Hautschäden beteiligt sind. Während UVA vor allem bei der frühzeitigen Hautalterung eine bedeutende Rolle spielt, ist die UVB-Strahlung stark sonnenbrandauslösend.</p>
<p><b>KonsumentInnenfreundliche Kennzeichnung</b><br />Der Lichtschutzfaktor ist das Maß der Schutzwirkung gegen Sonnenbrand. Er gibt an, um wie viel länger sich eine Person geschützt in der Sonne aufhalten kann. Voraussetzung ist aber, dass eine Mindestmenge von zwei Milligramm Sonnencreme pro Quadratzentimeter aufgetragen wird. Weiters wichtig zu wissen: Der Faktor beschreibt im Wesentlichen nur den Schutz vor UVB-Strahlen!<br /> <br />Durch neue EU-Vorschriften muss die Kennzeichnung von Sonnenschutzmitteln nun einheitlich sein. Fortan gibt es die Einstufung des Faktors in Kategorien: „niedrig“, „mittel“, „hoch“ und „sehr hoch“. Diese Angabe muss klar sichtbar auf dem Tiegel angebracht sein. Die Zahlenangabe gehört damit der Vergangenheit an. Außerdem muss der UVA-Schutzfaktor in Zukunft mindestens ein Drittel des UVB-Schutzfaktors ausmachen.</p>
<p><b>Sonnenschutzmittel muss „photostabil“ sein</b><br />Das bedeutet, dass sich das Mittel unter UV-Strahlung nicht zersetzt. Untersuchungen zufolge wurde bei einigen Cremen nachgewiesen, dass der Schutz vor UVA nach kurzer Zeit zerstört wird. Darüber hinaus muss ein Sonnenschutzmittel auch noch zahlreiche weitere Qualitätskriterien erfüllen: Haltbarkeit, Reinheit, Wärmestabilität etc.</p>
<p><b>So erkennen Sie gute Produkte</b><br />Bei der Wahl des Produkts sollte auf den Hauttyp geachtet werden. Greifen Sie zum entsprechend hohen Lichtschutzfaktor. Ob ein Mittel den oben genannten Kriterien entspricht, ist für die Konsumentin bzw. den Konsumenten oft nicht klar ersichtlich. ExpertInnen empfehlen daher, sich an Tests zu orientieren – etwa vom Verein für Konsumentenschutz. Diese Untersuchungen kommen immer wieder zu dem Schluss, dass teuer nicht unbedingt besser ist.</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sorgenfreier Spaß in der Sonne</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend können schwere Folgen im Erwachsenenalter haben. Schützen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleinen lieben es, im Sommer im Freien zu spielen. Ihre Haut ist allerdings noch viel dünner als jene von Erwachsenen. Es sind noch nicht alle Schutzmechanismen ausgeprägt. Deshalb muss sie optimal geschützt werden. Denn die Haut merkt sich Schäden ein Leben lang.Die wichtigsten Regeln:</p>
<p><b>1.</b><b> Sonnencreme:</b> Unbedeckte Haut mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbaden mit ausreichenden Mengen Creme einschmieren. Auf das Nachcremen nicht vergessen! Achten Sie außerdem auf einen hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 40. Außerdem sollte eine breite Schutzwirkung gegeben sein – also sowohl UVA- als auch UVB-Schutz. Für AllergikerInnen oder Kinder mit Neurodermitis sind duftstofffreie Sonnencremen geeignet. Säuglinge sollten der Sonne gar nicht ausgesetzt werden.<br /> <br /> <b>2. Mittagssonne meiden:</b> Zwischen 11 und 15 Uhr heißt es „ab in den Schatten“ – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Auch dort ist Sonnencreme wichtig. Immerhin können selbst die indirekten Strahlen Schäden anrichten.</p>
<p><b>3.</b><b> Richtige Kleidung:</b> Kopfbedeckung mit breiter Krempe und luftige, aber UV-dichte Textilien (z. B. aus Baumwolle) sind zu empfehlen.<br /> <br /> <b>4. Schutz für die Augen:</b> Sonnenbrillen sehen nicht nur gut aus, sondern wehren UV-Strahlen ab. Wichtig: Die Tönung sagt nichts über den Grad des Schutzes und die Qualität aus. Auf der Innenseite des Bügels sollte das „CE-Zeichen“ zu finden sein – dieses ist eine europäische Qualitätsnorm. Für den Alltag reicht Kategorie 2, bei starkem Sonnenschein (etwa bei Urlaub am Meer oder in den Bergen) Brille mit Kategorie 3 verwenden. Die Netzhaut von Kindern ist besonders empfindlich. Deshalb auch Kindersonnenbrillen beim Optiker kaufen. </p>
<p><b>5.</b><b> Hauttyp beachten:</b> Helle Haare, rot oder blond, sowie helle Augenfarbe und Sommersprossen deuten auf Sonnenempfindlichkeit hin. Dann gilt: ab in den Schatten und Sonnenschutz mit Faktor 30 bis 50 verwenden. Sunblocker bitte erst frühestens ab dem ersten Geburtstag.<br /> <br /> <b>6.</b> <b>Vorbild sein:</b> Gehen Sie mit gutem Beispiel voran! Keine langen Sonnenbäder, cremen Sie sich regelmäßig ein, tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Diese Maßnahmen sollten für Ihr Kind so früh wie möglich Gewohnheit werden.<br /> </p>
<p><b>7.</b> <b>Erste Hilfe:</b> Wenn man doch zu viel Sonne erwischt hat, die betroffenen Stellen mit feuchten Tüchern kühlen. Alternative: Zehn Minuten unter fließendes Leitungswasser halten. „Cool Packs“ vermeiden – sie können die Haut zu sehr schocken. Danach stark wasserhaltige Gele, Lotionen oder Schaumsprays auftragen. Sie kühlen weiter und fördern die Wundheilung. Bei starkem Sonnenbrand (dunkelrote Haut, Blasenbildung) unbedingt zum Hautarzt bzw. zur Hautärztin!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Insektenstiche: Allergien sind gefährlich – aber heilbar!</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Bienen, Wespen und Gelsen haben wieder Hochsaison. Wie gefährlich sind ihre Stiche? „Kinder &amp; Co“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kinder &amp; Co: Sind Insektenstiche bei Kindern bedenklicher als bei Erwachsenen?</b><br />Szépfalusi: Nein. Aber sie kommen häufiger vor, weil Kinder oft locker bekleidet auf Wiesen laufen und dabei gelegentlich auch hinfallen. Und bei einem Stich kann man nie sagen, ob eine allergische Reaktion folgt. Sie kommt immer plötzlich.</p>
<p><b>Wie erkennt man eine allergische Reaktion?</b><br />Grundsätzlich muss man zwischen allergischer und toxischer Reaktion unterscheiden. Die toxische Reaktion ist immer gegeben, dabei ist der Ort des Einstichs bedeutend. Ungünstig sind Gesicht, Hals und Rachen, da dort auch schon eine lokale Schwellung Folgen wie Atemnot haben kann. Eine allergische Reaktion ist viel seltener, aber auch gefährlicher. Dabei ist der Ort des Einstichs nicht so wesentlich. Es kommt zu einer Allgemeinreaktion des gesamten Körpers. Je nach Schweregrad führt dies im Extremfall sogar zum allergischen Schock.</p>
<p><b>Kann das lebensgefährlich sein?</b><br />Ja. Der Kreislauf versagt, der Blutdruck fällt rasant ab, der Körper schüttet als Notmaßnahme Adrenalin aus. Dieses steigert die Herzfrequenz, wodurch der Blutkreislauf aufrechterhalten bleibt. So können Hirn und Herz weiter mit Blut versorgt werden. Doch das funktioniert nur für kurze Zeit. Wird nicht sofort Erste Hilfe geleistet, kommt es zum Flüssigkeitsmangel, die Organversorgung bricht zusammen, es folgt ein Herz-Kreislauf-Stillstand.</p>
<p><b>Was ist in so einem Fall zu tun?</b><br />Ruhe bewahren, sofort die Rettung rufen und bereits am Telefon mitteilen, dass es sich um einen allergischen Schock handeln könnte. So kann der Arzt bzw. die Ärztin vor Ort schneller Erste Hilfe leisten. Reagiert jemand bei jedem Stich mit einem solchen Kollaps, sollte man die entsprechenden Notfallmedikamente griffbereit haben. Diese können per Rezept verschrieben werden. Es gibt zum Beispiel den Adrenalin-Selbstinjektor. Darüber hinaus am besten Freundinnen und Freunde sowie die Familie darüber informieren, damit auch diese wissen, was im Notfall zu tun ist.</p>
<p><b>Sind Allergien heilbar?</b><br />Ja. So gefährlich eine Insektengiftallergie auch ist, sie ist zugleich jene Allergieform, die nahezu zur Gänze geheilt werden kann – zum Beispiel mit einer Impftherapie. Die Wirkung hält viele Jahre an und kann jederzeit aufgefrischt werden.</p>
<p><b>Was raten Sie Eltern von Kindern, die allergisch auf Insektengift sind?</b><br />Nicht auf alten Ästen oder Baumstücken spielen lassen, da dort oft Wespennester versteckt sind. Keine weite Kleidung, Abfalleimer und Mülltonnen sowie Fenster beim Autofahren geschlossen halten. Nie barfuß gehen, auch nicht am Strand, denn Wespen können im Boden nisten. Im Freien keine süßen Speisen essen, das lockt die Insekten an. Getränke immer gut verschließen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Extratipp</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Praktisch &amp; hip: der Namensschnuller Heidi Klum hat  ihn, Nicole Richie und viele andere Stars...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Praktisch &amp; hip: der Namensschnuller<br /> </b>Heidi Klum hat  ihn, Nicole Richie und viele andere Stars auch: den Schnuller, bei dem  man den Namen des Kindes eingravieren lassen kann. Erfunden wurde er von  der Dänin Pia Callesen. Auf www.namensschnuller.de kann man Schnuller  von verschiedenen Qualitätsanbietern, in verschiedenen Farben und Formen  kaufen. Der gewünschte Text wird vorne eingraviert und bleibt auch nach  dem Auskochen immer sichtbar. Der Vorteil: Der Schnuller kann nicht  mehr mit dem anderer Kinder verwechselt werden. Kostenpunkt eines  Dreiersets: ca. 10 Euro.</p>
<p><b>Flott &amp; sinnvoll: die Schnullerkette<br /> </b>Nie mehr Bücken,  keine Nuckelsuche mehr: Schnullerketten sind ausgesprochen praktisch.  Aber bitte nichts Selbstgebasteltes, verlassen Sie sich auf den  Fachhandel, dessen Schnullerketten strenge Normen erfüllen. Und wenn die  Kette beschädigt ist, werfen Sie sie weg. Wenn sie sich auflöst, könnte  Ihr Baby sonst die Einzelteile verschlucken.</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			<author>alexander.kuehn@redaktion-wien.at</author>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Weg zum idealen Schnuller </title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Was der ideale Schnuller alles können muss und warum das Nuckeln am Schnuller besser ist als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ideale Schnuller übt wenig Druck aus, lässt der Zunge viel Raum und stört nicht beim Schlucken. Das dicke Ende ist nach oben gewölbt, die Unterseite möglichst flach. Der Nuckel muss Löcher im so genannten „Schild“ haben und natürlich einen Ring, an dem man ihn anbinden kann. Wesentlich ist die richtige Größe, im Normalfall gibt es drei Altersabstufungen. Das Material ist im wahrsten Sinne Geschmackssache – und zwar jene des Babys. Wenn Ihr Kind den Schnuller nicht mag, wird es ihn sofort ausspucken. Vertrauen Sie ruhig darauf.<b><br /><br />Schnuller Ja oder Nein? </b><br /><br />Eines vorweg: Am Schnuller zu nuckeln, ist für Ihr Kind allemal besser als ständiges Daumenlutschen. Denn der Daumen ist hart und alles andere als kiefergerecht geformt. Aber der Schnuller sollte keinesfalls dazu dienen, das Kind beständig „zuzustöpseln“, um sich vielleicht etwas Ruhe zu verschaffen. Studien sprechen davon, dass es bei langjährigen „Schnullerkindern“ öfter zu Zahnfehlstellungen und Kieferproblemen kommt. Andere Studien wiederum halten es für möglich, dass der Schnuller vor plötzlichem Kindstod schützen könnte. Verunsichert? Zu Recht! Denn die Debatte über Vor- und Nachteile ist ein Bereich, bei dem die Ratschläge oft widersprüchlich scheinen. Das bestätigt auch Renate Großbichler-Ulrich, <i>Stationshebamme im Donauspital</i> (Sozialmedizinisches Zentrum Ost) und Präsidentin des Österreichischen <i>Hebammengremiums: </i>„Es gibt diverse Untersuchungen, die immer wieder zu den unterschiedlichsten Ergebnissen und sehr kontroversiellen Meinungen führen. Tatsache ist: Ob, wie oft oder bis wann ein Kind den Schnuller bekommen soll, was denn die ideale Form des Nuckels sei, dazu gibt es keine wirklich allgemein gültigen, fundierten, wissenschaftlichen Grundlagen.“ Wie also sollen verunsicherte Eltern vorgehen? Der Tipp der Expertin klingt einleuchtend und einfach. „Vertrauen Sie auf Ihr Kind! Wenn es den Schnuller braucht, soll es ihn auch haben.“ Kinder hätten eben individuelle Bedürfnisse. „Bei meiner eigenen Tochter lag der Schnuller öfter auf dem Boden, als dass er im Mund war. Wenn die Eltern es zulassen, dann zeigt ihnen ihr Kind ganz genau, ob es den Schnuller will oder nicht. Und darauf sollten sie sich auch verlassen.“</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine „Schnullologie“</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Nuckel ja oder nein? Und wenn ja, wie oft und wie lange? Kirschform oder physiologisch geformt?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die alten Ägypter hatten kleine Saugtöpfe und Tonfiguren zum Nuckeln. Andernorts nahm man Leinen-Lutschbeutel oder Korkstücke. Ende des 19. Jahrhunderts, mit der Entdeckung und Verarbeitung von Kautschuk, nuckelten Babys nicht mehr an Korken und Co. Hartgummi war das Material der Wahl. Es sorgte leider auch allzu oft für Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen. Heute sind Schnuller weich und wahre Hightech-Produkte.<b><br /><br />Kirsche oder Gaumen<br /> </b>Heute werden grundsätzlich zwei Arten angeboten: Der „Klassiker“ ist symmetrisch und hat ein Saughörnchen in Kirschform. Es ist der Brustwarze nachempfunden. Das vorn abgeschrägte, physiologische Modell ist an den Gaumen angepasst und lässt der Zunge viel Platz. Diese Form soll weniger Druck auf die Kieferleisten ausüben. Sie wurde 1946 von den Zahnmedizinern Prof. Dr. Dr. Adolf Müller und Dr. med. dent. Wilhelm Balters entwickelt.<b><br /><br />Naturkautschuklatex &amp; Silikon<br /> </b>Ob der Schnuller aus Silikon oder Naturkautschuklatex besteht, sieht man auf den ersten Blick: Silikon ist farblos, Kautschuk hat eine honigähnliche Farbe. Silikon ist sicher weicher, daher für kleinere Kinder unter Umständen angenehmer, und es ist hitzebeständiger als Latex. Das heißt, dass man es öfter auskochen kann. Latex ist ein Naturmaterial. Wegen der natürlichen Fette wirken diese Schnuller aber auch schneller unappetitlich. Man sollte sie zumindest alle zwei Monate durch neue ersetzen. Achtung: Manche Babys können auf dieses Material allergisch reagieren. Aber auch Latex hat seine Vorteile: Das Material ist reißfester und robuster, die Oberfläche wird nicht so schnell durch die ersten Zähnchen beschädigt. Generell gilt: Wenn der Schnuller Risse hat, müssen Sie ihn entsorgen. Ihr Kind könnte im schlimmsten Fall Stücke verschlucken.<b><br /><br />Saubere Sache – so reinigen Sie den Schnuller<br /> </b>Man kann den Schnuller auskochen, allerdings muss er vollständig mit Wasser bedeckt und gefüllt sein. Im Fachhandel finden Sie den so genannten Vaporisateur, ein Gerät, das mit heißem Dampf desinfiziert. Der Schnuller kann auch kalt desinfiziert werden, allerdings funktioniert das mittels Chemikalien, von denen sich unter Umständen Rückstände am Nuckel ablagern. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps &amp; Tricks</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Abseits der medizinischen Therapiemöglichkeiten: Auch die Eltern können einiges dazu beitragen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fonds Soziales Wien führt den Wiener Polleninformationsdienst als Serviceeinrichtung für die BürgerInnen im Zuge der Gesundheitsberatung durch. Bei der Polleninformation des Fonds Soziales Wien (http://gesundheit.fsw.at/polleninfo) finden Sie wichtige Basisinfos (Symptome, Pollenflugkalender, aktueller Pollenflug, Blühphasen u. v. m.).</p>
<p>&nbsp;</p><ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li class="MsoNormal">Beachten      Sie den aktuellen Pollenflug: Auskünfte darüber erhalten Sie <span class="lauftext">unter 01/</span><b><span>40      00-76929</span></b> (Polleninformationsdienst der Stadt Wien), auf      der Webseite des Wiener Polleninformationsdienstes (http://gesundheit.fsw.at/polleninfo)      oder unter www.pollenwarndienst.at.</li><li class="MsoNormal">Während der Pollensaison      sind Waldspaziergänge oft weniger belastend als Spaziergänge über Wiesen      und durch Parks.</li><li class="MsoNormal">Trockenes      und windiges Wetter? Da leben Pollen so richtig auf. Bei feuchter      Witterung hingegen fliegen sie nicht. Lassen Sie Ihr Kind also ruhig bei      Nieselwetter im Freien spielen. Gummistiefel, Regenjacke – und auf geht’s.      </li><li class="MsoNormal">Wenn Sie aus dem Freien      kommen: Bringen Sie die getragene Kleidung gleich ins Badezimmer, waschen      Sie diese nach Möglichkeit sofort und lassen Sie sie keinesfalls      herumliegen, sonst verteilen Sie die Pollen in der ganzen Wohnung. </li><li class="MsoNormal">Trocknen Sie Ihre Wäsche      nicht im Freien.</li><li class="MsoNormal">Jeden Abend gilt: ab ins      Bad. Waschen Sie Ihrem Kind auch die Haare – dort können sich Pollen      festsetzen. Aus demselben Grund sollten Sie Brillen regelmäßig reinigen.</li><li class="MsoNormal">Halten Sie Fenster und      Türen untertags geschlossen. Nachts lüften! Bauen Sie Pollenschutzgitter      ein.</li><li class="MsoNormal">Schließen Sie auch beim      Autofahren die Fenster. Lassen Sie in Ihr Auto einen Pollenfilter einbauen      und reinigen Sie diesen regelmäßig.</li><li class="MsoNormal">Urlaub      am Meer und im Gebirge: Ab 1.500 Metern und bei Meeresklima ist die      Pollenbelastung deutlich geringer als im Flachland oder in den      Mittelgebirgen. </li></ul><ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li class="MsoNormal">Halten      Sie Ihren Rasen kurz, damit nehmen Sie Gräsern die Chance zu blühen.</li></ul><p>&nbsp;<br /><b>Extra-Tipp: Oberlaa-Allergiegarten</b></p>
<p>Für alle, die es immer schon wissen wollten, bietet der Kurpark Oberlaa eine Allergie-Infomeile für geplagte Pollen-AllergikerInnen an. Der Allergiegarten befindet sich im Kurpark Oberlaa am Parkeingang bei der Panoramaschenke (Filmteichstraße). Eingebettet in die schöne Landschaft des Parks, unmittelbar beim großen Kinderspielplatz, finden Eltern und Kinder auf der Allergie-Infomeile interessante Informationen über Pollen und die jeweiligen Pflanzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Infos:</b> <a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MA 42 – Allergiegarten</a>, 10., Kurpark Oberlaa, Gartentelefon 01/40 00-8042 </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category> CK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hatschi! Kampf dem Heuschnupfen</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Frühzeitige Behandlung &amp; ein paar Vorsichtsmaßnahmen: So genießen auch allergiegeplagte Kids Spiel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Frühling und ihr Kind drückt ständig die Nasenspitze mit der Handfläche nach oben? Achtung: Es könnte sich um den so genannten AllergikerInnen-Gruß handeln, mit dem es versucht, den Juckreiz zu lindern. Ihr Kind leidet möglicherweise an Heuschnupfen. Etwa jedes zehnte Kind ist davon betroffen, schon bei Drei- bis Sechsjährigen kann die Allergie zum ersten Mal auftreten.<br /><br /><b>Der Feind – die Pollen</b><br />Der saisonale allergische Schnupfen ist abhängig von der Jahreszeit und wird durch Pollen von Bäumen, Gräsern, Getreide oder Kräutern ausgelöst. Im Frühling sind es Bäume und Sträucher, zum Beispiel Hasel, Erle und Birke. Im Frühsommer ist die Blütezeit von Gräsern und Getreide, und im Spätsommer/Herbst können Kräuter wie Beifuß AllergikerInnen zu schaffen machen.<br /><br /><b>Die Anzeichen: Triefnase &amp; Co</b><br />Anzeichen dafür, dass ihr Kind unter Heuschnupfen leiden könnte, sind eine rinnende oder ständig verstopfte Nase, Niesreiz und eine geschwollene Nasenschleimhaut. Die Augen jucken und tränen, sie sind gerötet und der Mund kribbelt – auch das sind typische Symptome für eine Pollenallergie. Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Fieber und Gliederschmerzen können ebenso Warnzeichen sein. Unbehandelt führt Heuschnupfen in manchen Fällen sogar zu Asthma.<br /><br /><b>Ab ins Ambulatorium</b><br />Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind allergisch auf Pollen reagiert, dann sollte der erste Weg zur Hausärztin bzw. zum Hausarzt führen. In einem Allergieambulatorium etwa wird nach einem ausführlichen Beratungsgespräch mit einer Fachärztin bzw. einem Facharzt entweder ein Haut- oder ein Labortest zur genauen Abklärung durchgeführt – beide Tests sind übrigens schmerzfrei. Eine Auflistung von Allergieambulanzen in Wien finden Sie auf der <a href="http://www.wienkav.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage des Wiener Krankenanstaltenverbunds</a>. </p>
<p>&nbsp;<b><br />Gute Therapiemöglichkeiten<br /> </b>Man unterscheidet zwischen der vorübergehenden Linderung der Allergiebeschwerden durch Medikamente und der Allergie-Impfung. Medikamente wirken schnell, allerdings bekämpfen sie nur die Symptome und nicht die Ursache. Bei Letzterer setzt die Allergie-Impfung an. Sie ist die einzige Möglichkeit, die Allergie für immer oder zumindest für einen langen Zeitraum zu verlieren. Sie kann allerdings erst ab einem bestimmten Alter durchgeführt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühstück: Wie Kids fit in den Tag starten</title>
			<link>http://www.kinder-co.at/</link>
			<description>Auch kleine Körper brauchen Energie. Eine ausgewogene Mahlzeit am Morgen ist der perfekte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder &amp; Co: „Ein leerer Bauch studiert nicht gern“, heißt ein Sprichwort. Stimmt das?Gabriele Brazda: In gewisser Hinsicht schon. Der Mensch, egal ob ein Kind oder eine Erwachsene bzw. ein Erwachsener, braucht einen „Starter“. Der Körper braucht nach einer Nacht neue Nährstoffe, die er in Energie umwandeln kann.</p>
<p><b>Was passiert, wenn er diese nicht bekommt?</b><br />Dann sinkt die Konzentrationsfähigkeit. Damit werden die Leistungen in der Schule schlechter. Die Kinder sind müde und können dem Unterricht kaum noch folgen. Grund dafür ist, dass alleine unser Gehirn ein Viertel des gesamten Energiebedarfs benötigt.</p>
<p><b>Was kann man tun, wenn das Kind in der Früh nicht essen will?</b><br />Auf keinen Fall sollte man die Sprösslinge dazu zwingen. Wichtig ist, ihnen ein Vorbild zu sein und ihnen vorzuleben, dass man sich selbst auch Zeit fürs Frühstück nimmt. Das morgendliche Essen sollte idealerweise ein Familienritual werden. Hat das Kind dennoch keinen Hunger, so ist das aber auch nicht weiter schlimm. Solange es bis zur ersten Pause in der Schule, also bis etwa 9 Uhr Vormittag, etwas isst, sinkt der Konzentrationspegel nicht ab.</p>
<p><b>Welche Lebensmittel sind besonders gut für den Start in den Tag?</b><br />Es kommt auf die richtige Mischung an. Ein ausgewogenes Frühstück sollte aus Getreide- und Milchprodukten sowie Obst und Gemüse bestehen. Was genau aufgetischt wird, ist damit variabel. Bei den Getreidewaren kann man dabei etwa zwischen Brot und Müsli wählen, bei den Milchprodukten zwischen Käse und Joghurt, beim Obst zwischen Apfel und Birne und beim Gemüse zum Beispiel zwischen Karotte und Kohlrabi.</p>
<p><b>Wie viel davon sollten Kinder essen?</b><br />Immer so viel, wie das Kind Appetit hat. Man sollte das Kind auf keinen Fall zum Aufessen zwingen! Den Rest lieber als Jause einpacken.</p>
<p><b>Apropos Jause: Wie sollte diese aussehen?</b><br />Grundsätzlich soll sie aus denselben Bestandteilen bestehen wie das Frühstück – ein Mix aus Getreide, Milch und frischen Vitaminen. Übrigens: Einer Naschkatze kann man natürlich auch ein Stück Schokolade mit einpacken – das schadet bei der sonst ausgewogenen Ernährung nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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