Prater Hauptallee
Paradiesisch führt die Strecke zwischen Lusthaus und Praterstern vorbei an bis zu sieben Kastanienbaum-Reihen, Wiesen und Wald – und lockt so nicht nur RadfahrerInnen an …
Name
Prater Hauptallee
Route
2., Prater Hauptallee – von Praterstern bis Lusthaus
Länge
rund 4,5 Kilometer
Dauer
circa eine halbe Stunde (ohne Pause)
Schwierigkeitsgrad
Leicht, weil ohne Steigungen
Homepage
www.wien.at/umwelt/parks/anlagen/prater.html
www.radfahren.wien.at
www.radfahren.wien.at/radnetz
Erreichbarkeit
Praterstern: S-Bahn, Straßenbahnlinien O und 5, Buslinie 80A sowie U-Bahn-Linien U1 und U2
Lusthaus: Buslinie 77A
Weitere Anfahrtsmöglichkeiten: U2 (Krieau), 1 (Prater Hauptallee), S-Bahn (Praterkai), 4A Wittelsbachstraße, 80A (Lukschgasse), 84A (Klaschkaweg, Stadionbad)
Zuständige Abteilung der Stadt Wien
Radverkehr
Magistratsabteilung 46 – Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten
Telefon 01/81 11 40
post@ma46.wien.gv.at
www.verkehr-wien.at
Grüner Prater (nicht Wurstelprater)
Magistratsabteilung 42
– Wiener Stadtgärten
Gartentelefon 01/40 00-8042
post@ma42.wien.gv.at
www.park.wien.at
Radverleih (Beispiele)
Fahrradverleih Prater
Mai bis September, 8.30–20 Uhr
Standort: 2., Prater, Parzelle 94
Leihgeräte: Rikschas, Fahrräder, Inlineskates
Preise: Erwachsene ab EUR 5/Stunde, Kinder ab EUR 4/Stunde
www.fahrradverleih-prater.at
Radverleih Hochschaubahn
März bis November, Mo–Fr ab 10 Uhr, Sa & So ab 9.30 Uhr bis Sonnenuntergang
Standort: 2., Prater 113, bei der Hochschaubahn
Leihgeräte: Rikschas, Tandems, Fahrräder aller Art, Helme, Baby-Vans u. v. m.
Kosten: Kinderräder ab EUR 3/Stunde
Telefon 01/729 58 88
office@radverleih-hochschaubahn.com
www.radverleih-hochschaubahn.com
Radverleih Pedal Power
März bis Ende Oktober, 8–19 Uhr
Standort: 2., Ausstellungsstraße 3
Leihgeräte: Fahrräder
Preise: Erwachsene ab EUR 5/Stunde, Kinder ab EUR 3/Stunde
Telefon 01/729 72 34
office@pedalpower.at
www.pedalpower.at
Citybike Wien
Hier können Räder an mehr als 60 Bike-Stationen – u. a. Spittelau, Roßauer Lände, Obere Donaustraße, Schwedenplatz, Schottenring, Julius-Raab-Platz u. v. m. – entlehnt werden. Die Rückgabe ist an jeder beliebigen Station, unabhängig davon, wo die Fahrt begonnen wurde, möglich.
Anmeldung verpflichtend!
Kosten: 1. Stunde gratis, 2. Stunde EUR 1, 3. Stunde EUR 2, ab 4. Stunde EUR 4/Stunde (max. 120 Stunden)
Citybike Info-Hotline
0810/500 500 (zum günstigsten Lokaltarif)
kontakt@citybikewien.at
www.citybikewien.at
Highlights im Umfeld
Wurstelprater
Der meistbesuchte Teil des Wiener Praters ist der Wurstelprater, der früher auch Volksprater genannt wurde. Seine Geschichte beginnt bereits im 19. Jahrhundert, als man versuchte, den ersten Themenpark der Welt zu schaffen. Heute findet man hier ein großes Unterhaltungsangebot u. a. mit Achter- und Geisterbahnen, Autorennen, Spiegelkabinetten, Karussellen sowie Glücksspieleinrichtungen und viele gastronomische Betriebe. Tipp: Stelzen essen im Schweizerhaus (www.schweizerhaus.at)
Grüner Prater
Ausgedehnte Wiesen und Wälder sowie Wasserflächen bieten die ideale Umgebung für entspannende Spaziergänge, muntere Wanderungen, ausgedehnte Jogging- und natürlich Rad- und Skating-Touren. Perfekt für eine Rast sind die Liege- und Spielwiesen.
Liliputbahn
Seit 1928 existiert die Eisenbahn im Park. Sie durchfährt weite Teile des Praters auf einer rund 4 Kilometer langen Strecke und wird von Dampf- und Diesellokomotiven gezogen. Zusteigen kann man an drei Stationen, der „Hauptbahnhof“ ist beim Riesenrad.
Fahrzeit: etwa 20 Minuten
April bis Oktober täglich ab 10 Uhr, wetterabhängig
Kosten: EUR 4
Telefon 01/726 82 36
www.liliputbahn.com
Weitere Angebote
Running-Checkpoints, Lusthaus (www.lusthaus-wien.at), Fiaker-Fahrten …
Geschichte
Die Prater Hauptallee beginnt beim Praterstern, ist rund 4.500 Meter lang und endet beim Lusthaus. Sie ist im Auftrag von Ferdinand II. 1538 entstanden und stellte damals eine ideale Verbindung zwischen dem Augarten und dem Jagdgebiet des Hofes im Prater her. Ursprünglich verlief die Allee nur bis zum ersten Rondeau geradlinig, dann entlang des Heustadlwassers. Erst 1867 wurde als „Notstandsarbeit“ das restliche Stück zum Lusthaus planiert.